1. Familienversicherung nach aktuellem Recht
Wir prüfen zuerst, ob nach Ihren Eingaben eine beitragsfreie Familienversicherung grundsätzlich noch in Betracht kommt. Ohne diesen Schritt ist jede Beitragsrechnung zu früh.
Stand April 2026
Diese Seite ist absichtlich kein dünner Tabellenabklatsch. Wir erklären den Unterschied zwischen geltender Rechtslage, freiwilliger GKV und frei wählbarem Szenariovergleich in klaren Worten und mit offengelegter Rechenlogik.
Interaktiver Check
Die Rechnung läuft direkt in Ihrem Browser. Ohne Versand. Ohne Konto. Ohne serverseitige Speicherung in dieser statischen Version.
Aktuelle Rechtslage
Wir zeigen hier, ob eine beitragsfreie Familienversicherung nach den eingegebenen Daten grundsätzlich noch in Betracht kommt.
Schätzung freiwillige GKV 2026
Hier erscheinen Krankenversicherung, Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung als Monatswert.
Optionales Vergleichs-Szenario
Dieser Block ist nur eine frei wählbare Modellrechnung für Ihren eigenen Vergleich.
Unsere Einordnung
Sobald wir die Daten haben, geben wir hier eine klare Einordnung statt allgemeinem Gerede.
Klar statt schwammig
Wir trennen die eigentliche Orientierung in vier Teile. Genau das fehlt auf vielen dünnen Vergleichsseiten, die nur Stichworte sammeln, aber nicht sauber erklären.
Wir prüfen zuerst, ob nach Ihren Eingaben eine beitragsfreie Familienversicherung grundsätzlich noch in Betracht kommt. Ohne diesen Schritt ist jede Beitragsrechnung zu früh.
Falls die Mitversicherung nicht greift, rechnen wir Krankenversicherung, kassenabhängigen Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung als Monatswert zusammen.
Wir zeigen keine angeblich beschlossene Pauschale. Sie können einen eigenen Vergleichswert setzen und sehen dann, wie sich dieser zur freiwilligen GKV verhält.
Der Rechner liefert Orientierung, aber keine Einzelfallentscheidung. Sonderkonstellationen wie weitere Einnahmearten, Familienversicherung der Kinder oder Rentenbesonderheiten prüft am Ende immer die Kasse.
Für wen der Rechner gedacht ist
Hier ist vor allem wichtig, ob die Einkommensgrenze der Familienversicherung noch eingehalten wird und ob ein Minijob anders behandelt wird als sonstige Einnahmen.
Wer mehrere Einnahmequellen hat oder nicht genau weiß, welche Kasse welchen Zusatzbeitrag nimmt, bekommt hier eine erste realistische Monatsorientierung.
Auch bei Rente oder Nebenerwerb ist entscheidend, ob Familienversicherung noch denkbar ist oder eine eigene freiwillige Mitgliedschaft wahrscheinlicher wird.
Transparenz
Verantwortlich für die Website ist Susann Weiß. Diese Seite ist kein Auftritt einer Krankenkasse, Behörde oder Versicherung. Sie ist ein unabhängiges Informations- und Rechnerprojekt mit klarem Fokus auf Familienversicherung und GKV-Beiträge.
So rechnen wir
Familienstatus, Einkommensart, Einkommen, Kasse, Pflegekonstellation und optionaler Vergleichswert.
Die Orientierung erfolgt zuerst über Familienstatus, mögliche Ausschlussgründe und die einschlägige Einkommensgrenze.
Für die freiwillige GKV rechnen wir mit Mindest- und Höchstgrenzen sowie mit dem gewählten Zusatzbeitrag der Kasse.
Das Ergebnis wird nicht nur als Zahl gezeigt, sondern in verständliche Aussagen übersetzt.
Quellen
Die Seite soll Vertrauen aufbauen. Deshalb nennen wir die Ausgangsquellen offen, statt mit unsichtbaren Annahmen zu arbeiten.
Gesetzliche Grundlage für die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV.
Gesetz ansehenBeitragssätze, Mindestbemessungsgrundlage und Beitragshöhen für 2026.
BMG Quelle öffnenBeitragssätze der Pflegeversicherung und Kinderlosenzuschlag.
Pflegebeitrag prüfenOffizielle Rechengröße für die Begrenzung beitragspflichtiger Einnahmen.
Rechengröße ansehenRegelgrenze 2026 ohne geringfügige Beschäftigung
Grenze 2026 bei geringfügiger Beschäftigung
Rechengröße für freiwillig Versicherte 2026
4,2 % bei Kinderlosen ab 23 Jahren
FAQ
Nein. Genau deshalb trennt diese Seite strikt zwischen geltender Rechtslage und einer optionalen Modellrechnung. Alles andere wäre unseriös.
Die freiwillige GKV ist die eigentliche reale Orientierung, wenn die Familienversicherung wegfällt. Der Szenariovergleich ist nur ein frei wählbarer Vergleichswert, den Sie selbst festlegen können.
Weil er je nach Krankenkasse spürbar schwankt und die monatliche Belastung real verändert. Gerade bei freiwilliger Versicherung kann das mehrere hundert Euro im Jahr ausmachen.
Nein. Es ist eine nachvollziehbare Vorprüfung. Die endgültige Einstufung und konkrete Beitragshöhe entscheidet immer die Krankenkasse im Einzelfall.
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